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Grandioses Weinfest am Burghaldentorkel

19. Sept.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Okt.

Das zehnte Weinfest des Fördervereins Burghaldentorkel war rundherum ein großer Erfolg. 

Die Rahmenbedingungen hätten kaum besser sein können und entsprechend gut war die Stimmung an allen Tischen. 

Die Vorbereitung war für das Organisationsteam eine logistische und zeitliche Herausforderung. Umso größer war deshalb das Hoffen auf gutes Wetter. Diese Hoffnung wurde erfüllt, sogar übertroffen, der Wettergott meinte es sehr gut mit den Verantwortlichen und den vielen Besuchern. 

Das Angebot an Speis und Trank war breit gefächert. Zwiebelkuchen (gespendet von der Bäckerei Hamma), Winzerwecken, Saitenwürstchen, Käsewürfel und dazu Secco, Rosè, Rotwein und Wasser. Verwöhnt wurden die Gäste auch mit wunderbaren, selbstgebackenen Kuchen.

Als dann das „Trio Spontan“ aufspielte und mit Gitarre, Akkorden und Bass die Stimmung zum Brodeln brachte, war ein Höhepunkt des Festes erreicht.

Zwischendurch wurden drei Führungen angeboten, die auf breites Interesse stießen. Wie funktionierte der Torkel und welche Aufgabe hatte der Torkelmeister?

Johann Stroh verband bei seinen Ausführungen dabei Geschichte mit der aktuellen Arbeit des Fördervereins und dessen Ziel die Hospizstiftung finanziell zu unterstützen.

Der Verein hatte zu beiden Seiten der historischen Weinpresse entlang des Philosophenwegs Garnituren aufgestellt, eine kleine Secco-Bar aufgebaut und mit großen Sonnenschirmen für Schatten gesorgt. „Wir sind extra hergefahren und wir waren auch letztes Jahr hier. Einfach schön!“, so eine Dame aus Ostrach.

Überhaupt konnten viele Stammgäste ausgemacht werden, aber auch Menschen, die die Stadt besuchten und spontan „vorbeischauen“ wollten. 

Schon gegen 17:00 war einiges im Angebot ausverkauft, doch das war kein Grund schon nach Hause zu gehen.

Fröhliche und ausgelassene Menschen saugten die Stimmung förmlich auf, Begeisterung allenthalben und immer wieder Interesse an unserem Engagement. „ Kann ich bei Ihnen mitarbeiten? Wo könnte ich helfen? Wie kann ich Mitglied werden“.

Aus den Tischen lagen kleine Kärtchen mit dem QR-Code des Vereins. „Schauen Sie doch bitte auf unsere Homepage.“

„Ich habe das schon zu Hause gemacht und finde ihre Arbeit ganz toll“, so ein Herr. 

Das geplante Ende des Weinfestes war auf 18:00 angesetzt, aber noch immer waren viele Tische besetzt und noch immer war spürbar, wie sehr die Gäste die Stimmung und das Fest genossen.

„Bis nächstes Jahr!“, verabschiedete sich eine Dame. „Mein Mann und ich kommen bestimmt wieder!“


Als man dann tatsächlich die Tische und Bänke abgebaut und aufgeräumt hatte, setzte sich das Weinfest-Team zusammen. Man klopfte sich gegenseitig auf die Schulter, denn alle wussten, dass die Veranstaltung bestens gelaufen war.


Mit dem Reinerlös wird der Verein wieder die Hospizstiftung unterstützen.

Danke an alle Besucherinnen und Besucher, danke der Bäckerei Hamma, der vom Fass AG und vor allem danke an ein tolles Team.



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